Chronik 2010

Chronik Krippenbauverein Hard, 2010

Autor: Karg Christian

Jahreshauptversammlung

Am 19.02.2010 fand unsere Jahreshauptversammlung im schön geschmückten Krippenheim statt. Heuer wurde der Vorstand neu gewählt. Bis auf die Neuwahl des Chronisten blieb alles beim Alten. Obmann Gerhard Moser begrüßte alle Versammelten und bedankte sich bei unserem langjährigen Chronisten Herr Prof. Dr. Kurt Jäger für seine immer sehr ausführliche und originelle Chronik. Obmann Gerhard Moser verlieh ihm in Anerkennung seiner Verdienste für den Krippenverein Hard, das bronzene Ehrenzeichen mit Urkunde. Neuer Chronist ist Christian Karg.

Gemischter Wochenkurs in Hard

Erstmals seit ein paar Jahren war es den Harder Krippelern wieder möglich, beim Wochenkurs vom 22. bis 26. Februar in Hard  teilzunehmen, der wie immer nicht nur wegen der tollen Unterstützung durch die Lehrer unter Kursleiter Edwin Loacker (Kurs 1) bzw. Kursleiter Kurt Hofer (Kurs 2), sondern auch durch unübertroffene Geselligkeit grossen Anklang bei den Kursteilnehmern fand. Vom Harder Verein waren Peter Magg und Harald Immler als Helfer dabei, und als Teilnehmer Dietmar Schneider, Brigitta Haag, Franz Lechner und Sigi Pölz (alle Kurs 2).

Abschlussabend der Krippenschule Vorarlberg

Nach erfolgreich bestandener Prüfung begann das Krippenjahr 2010 erfreulich mit der Ernennung unseres Krippeler’s Patrick Troy zum Krippenbaumeister, er konnte seine Urkunde beim Abschlussabend im Hotel Montfort in Feldkirch am 19. März entgegennehmen. Patrick  konnte mit seiner orientalischen Aufgabenstellung nicht nur die kritischen Prüfer überzeugen, sondern sich bereits am vierten Tag der Prüfungswoche entspannt zurücklehnen. Ausserdem konnten Brigitta Haag, Dietmar Schneider, Sigi Pölz, Franz Lechner sowie Christian Karg die Urkunde zum bestandenen „2er-Kurs“ entgegennehmen.

Ortsvereine-Schiessen

In der darauf folgenden Märzwoche konnte unsere Kassiererin Ruth Immler beim Ortsvereine-Schiessen, organisiert vom Schützenverein Hard, den ersten Platz erreichen. Nebst sportlichen Verdiensten des Krippenvereins sprühte wieder einmal die Kreativität, wobei Dietmar Schneider und Christian Wirtensohn versprochen haben, unter enormem (Fremd-)Einsatz eine Schokoladenkrippe zu bauen. Soweit dem Chronisten bekannt, sind hier noch Taten offen.

Preisjassen

Am 26.03.2010 fand beim Krippenverein Lustenau die Jahreshauptversammlung statt. Wir Harder waren 8 Mann (Frau) hoch vertreten, galt es doch beim anschließenden Preisjassen den ersten Preis nach Hard zu holen. Und tatsächlich zog die „Glücksfee” Reinhard Feiersinger die Stichzahl so, dass Ilse Moser als Siegerin hervorging.

Frühjahrskurse

Sowohl bei den Frühjahrs-, als auch bei den Herbstkursen wurden wieder zahlreiche Unikate erschaffen. Obwohl einstürzende Mauern aus Weichfaserriss und andere beliebte Krippenfreuden bis zu Morddrohungen führten, war die Atmosphäre im Frühjahrskurs ob der noch lange ausbleibenden Ausstellung sowie des kleinen Kreises an Krippenbauern sehr gemütlich und entspannt. Gemäss dem Motto „Geduld in allen Dingen, führt sicher zum Gelingen“ waren im Künstlerkurs unter der Leitung von Christian Wirtensohn schöne und aussergewöhnliche Krippen zu bewundern. Trotz des frühen Beginns der Frühjahrskurse bestätigte sich beim Künstlerkurs das biblische Zitat „die letzten werden die ersten sein“, wodurch die ersten demnach auch die letzten sein werden.

Im Frühjahr vermittelte Günther Adami in einem 1-Abend-Kurs mehreren Interessierten fachkundig Grundlagen der Krippenelektrik.

Der traditionelle „Rätschen-Bau“ für den Karfreitag fand auch dieses Jahr wieder mit einigen Schülern unter der Anleitung von Harald Immler statt.

Am 1. Juni verstarb leider unser Krippenfreund Heinrich Kopp. Heinrich hatte sich sehr beim Aufbau des Krippenheims engagiert.

Auch der Obst- und Gartenbauverein konnte die Werkstatt des Krippenheims nützen und veranstaltete im Frühjahr einen Weidenflechtkurs. Im Herbst wurde ein Nützlingshotel für die unterschätzten Helfer in unseren Gärten gebaut. Unser Krippenfreund Dietmar Schneider wollte beim Gartenbauverein mit einem dem eigenen Garten entsprungenen Blumenstrauss punkten. Allerdings lohnte sich der grüne Daumen nicht, da der Blumenstrauss mangels Terminkoordination eine Woche zu früh im Krippenheim landete. Trotzdem blieb der „Wäldercharme“ nicht unbemerkt, liessen die Damen doch sogar vor den Augen ihres rustikalen Helfers die „Hosen runter“, offiziell wegen mörtelverschmierter Hände. Drum merke sich der weibliche Krippeler stets: „Tust den Krippenputz du richten, auf Unterwäsche nicht verzichten!“ 

Tennisturnier Krippenvereine

Zum „sportlichen Kräftemessen“ der drei Krippenvereine Hard, Rheindelta und Lustenau wurden die Teilnehmer am Samstag, den 4. September 2010 zuerst zum Freizeitsportplatz des FC Hard eingeladen. Schnell stellte sich heraus, dass das eigentliche Ziel die daneben gelegenen Tennisplätze waren, wo es einen kleinen Umtrunk und die Erklärung des bevorstehenden Wettkampfes gab. Wegen Terminschwierigkeiten und dem schlechten Wetter konnten die geplanten ‚Harder Wasserspiele‘ leider nicht durchgeführt werden.

Ein Turnier im Tennis Doppel stand auf dem Programm. Den reich geschmückten (heuer Bio) Wanderbesen als drittbestes Team konnte der Krippenverein Lustenau dieses Jahr mitnehmen, der nun für ein Jahr das Lustenauer Krippenlokal zieren wird. Zweiter wurde der Krippenverein Hard und Sieger wurden die Freunde vom Krippenbauverein Rheindelta.

Herbstkurse

Im Herbstkurs konnten neben den nicht mehr wegzudenkenden, liebevoll bis ins Detail gestalteten Laternenkrippen einige „grosse“ Krippen verwirklicht werden. Ungeachtet jeder Wohnzimmergrösse wurden auch spezielle Exemplare gefertigt, die eine gelungene Kombination aus Nachbildung (noch) existierender Bauten und der Darstellung des weihnachtlichen Geschehens darstellen. Wohl jedem Ausstellungsbesucher sind dabei das Ortszentrum von Opfenbach oder der Bregenzer Rieder Hof aufgefallen, bei denen nicht nur die Liebe der Kustteilnehmer zu jedem noch so kleinen Detail, sondern jedes „Ziegele“, „Schindele“ und „Schöpfle“ oder gar die verrusste Rückwand hinter dem Kachelofen die besondere Aufopferung sowohl der Teilnehmer als auch der Kurshelfer verspüren liess.

Trotz brechender Glastropfen, nicht enden wollender Strickwerke, unzähliger Spezial-Wünsche und vielen anderen Herausforderungen wurde keine Flinte ins Korn geworfen und alle Krippen fertiggestellt.

Unser Elektrospezialist Günter Adami musste aufgrund seines Engagements als Betriebsratsobmann dieses Jahr die Elektrik an nur einem freien Tag erledigen, weshalb ein Termin mit dem Gewerkschaftssekretär gleich direkt im Krippenheim durchgeführt wurde.

Es wurde sogar fast schon Tradition, dass manche Helfer schon am Mittag begonnen, wodurch dem ein oder anderen Teilnehmer der damit verbundene Nachmittagskaffee als ganz normal vorkam.

Doch wie bei jedem Hobby dürfen nicht nur Eifer und Fleiss dominieren, sondern auch Geselligkeit und Kollegialität muss seinen Platz haben. Diesem Motiv folgend haben unsere Krippeler Rosmarie und Adolf Dür den Donnerstagskurs zu einem unvergesslichen „Vorabschlussabend“ in Alberschwende eingeladen. Die Abschlussabende selbst fanden in der gemütlichen Atmosphäre des Krippenlokals statt.

Dennoch konnte so manches Rätsel nicht gelöst werden, und so ist der Geruch nach fremden Parfums der Katze von Hedy Troy noch nicht 100%ig erklärbar. Offenbar hat sie dieses Mysterium so belastet, dass sie sich im wahrsten Sinne die Botanik von unten ansehen musste. Es ist hier aber auch nicht auszuschliessen, dass es sich beim Flanieren in der Botanik nicht um einen Sturz gehandelt hat, sondern um die verzweifelte Suche nach ihrer Handtasche, welche mehrfach  Zielobjekt des halben Vereins war. Es muss vermerkt werden, dass Krippeler Hedy bereits auf eine Handtasche hingewiesen haben. Mit „Na des isch se nit“ ging die Suche weiter, bis es dann später doch die richtige Handtasche war.

Ein weiteres Krippen-Highlight wurde von Ulrike Kohler über das Jahr hinweg gebaut. Mit ihrer 2,20m breiten orientalischen Kastenkrippe, die an Liebe zum Detail und der grossen Zahl an feinst ausgearbeiteten Krippenfiguren wohl nur mehr schwer zu überbieten ist, sorgte sie nicht nur für mediales Interesse, auch Krippeler aus dem ganzen Land bestaunten die grosse Krippe.

Beim Schnitzkurs, der ebenfalls im Herbst durchgeführt wurde, nahmen ca. 10 Krippeler teil. Unter der kompetenten Leitung von Christine Kränzel wurden Mauerteile geschnitzt, die dann zu Krippen zusammengefügt wurden.

Krippenausstellung in Balgach

Mehrere Krippen des Harder Vereins wurden am 1. Adventssonntag, dem 28. November, erstmals im alten Gemeindesaal der Gemeinde Balgach im benachbarten Schweizer Rheintal ausgestellt. Die Ausstellung fand im Zuge des Balgacher Weihnachtsmarktes statt, der die Interessierten schon vor dem Ausstellungsbesuch in weihnachtliche Stimmung versetzte. Viele kamen und bestaunten die Harder Krippen, die in der wunderschönen Atmosphäre des mehrere hundert Jahre alten Gemeindesaales besonders zur Geltung kamen. Erstmals in der Geschichte des Harder Krippenvereins konnte durch den Besucheransturm sogar einmal die Statik eines Gebäudes an ihre Grenzen gebracht werden, wodurch der Einlass ins Gebäude reglementiert werden musste.

Als die fleissigen Empfangsdamen Ilse Moser und Hedy Troy endlich Feierabend machen konnten, war ihnen die wohlverdiente entspannte Heimreise in einem warmen Auto nicht gegönnt, wobei sich herausstellte, dass es nicht am kühlen Wetter, sondern am offenen Beifahrerfenster lag, was von Hedy jedoch relativ schnell bemerkt wurde. Doch nicht nur niedrige Temperaturen, sondern auch das verstrickte Strassennetz des schweizer Rheintales führte zu einem ungewollten Umweg. Interessanterweise führte gerade ein Freudenhaus die verloren gegangenen Krippeler auf den rechten Weg  zurück.

Krippenausstellung Hard

Die tolle Stimmung und die Freundschaftlichkeit, die während der Kurse vorherrschte, gipfelte in der Ausstellung am Nikolo-Wochenende und am Feiertag des 8. Dezember. Wie jedes Jahr verzauberte nebst den  blickfangenden Krippen die liebevoll gestaltete Dekoration mit der damit verbundenen Atmosphäre jeden Gast und sorgte für behagliche Weihnachtsstimmung bei den Krippenfreunden. Die „Demonstration“ des Geschaffenen im Kreise der Freunde und Familie während des traditionellen Spaziergangs durch die Ausstellung lässt wohl jeden Samstag oder Sonntag, den man gegen der Kursende verbracht hat zu einer lohnenden Mühe werden.

Wohl etwas weniger besinnlich war dann das frequente Anstossen auf die gelungenen Unikate bei einem Bier oder Glas Wein in der Wirtschaft. Dass man sich bei der Austellung wohlfühlt konnte man auch an den zahlreichen länger bleibenden Runden im Krippeler-Cafe merken. Die damit verbundene Verspätung manchen Helfers konnte ebenso durch nachfolgende Mehrleistung wieder ausgebügelt werden.

Als neue Art der Dekoration wurde in liebevoller Kleinarbeit Krippen in Dachziegel gebaut. An dieser Stelle soll im Namen des Krippenvereins allen Helfern, die diese Ausstellung erst möglich gemacht haben, ein herzliches Dankeschön ausgesprochen werden.

Somit konnte wieder eine weit mehr als gelungene Ausstellung realisiert werden, die nicht nur hinsichtlich der Exponate sondern auch des weihnachtlichen „Rundherums“ seinesgleichen sucht.

Krippenausstellung in Lauterach

Statisch weniger belastet als in Balgach war das Gebäude der alten Seifenfabrik in Lauterach. Trotz betont „lauteracherisch“ dominierter Auswahl der Exponate folgten nur wenige Interessierte dem Ruf der Hirten. Dennoch waren die dem schönen Skiwetter trotzenden Krippenfreunde von den Harder Krippen begeistert.

Ausserdem konnte am Sonntag die vom Harder Verein handgeschnitzte orientalische Krippe aus Zirbenholz an Herrn Gerhard Sinz vom Sozialzentrum Lauterach übergeben werden, gespendet von der Gemeinde Lauterach.

Kirchenkrippe Raggal

In unzähligen Stunden wurde die grosse Raggaler Kirchenkrippe von Ulrike Kohler und Harald Immler erbaut und von Hedy Troy gefasst, die auch den Hintergrund kreierte. Monika Lässer stattete die bereits vorhandenen Figuren, die zum Teil restauriert werden mussten, mit neuen Gewändern aus. Am vierten Adventssonntag wurde die Krippe per LKW nach Raggal geliefert. Bei der Ankunft unserer Krippeler mit der wertvollen Fracht war der ganze Pfarrgemeinderat anwesend, der sich nach kurz gehaltener Einweisung des Frachtverantwortlichen Patrick Troy ebenfalls um das Ausladen bemühte.

Doch nicht nur die Kirchenkrippe sorgte bei der Weihnachtsmette dafür, dass der Harder Krippenverein einen bleibenden Eindruck hinterliess. Hedy Troy kümmerte sich fürsorglich um das Seelenheil ihrer Mitmenschen , indem sie gekonnt zum richtigen Zeitpunkt mit dem Läuten ihres nagelneuen Weckers die Kirchengemeinde eindringlich zu geistiger Präsenz mahnte. Unbeirrbar liess sie sich auch nicht von Pfarrer Bruno Bonetti nach mehrmaligem Hinweis auf das Klingeln eines Weckers von ihrem Weg abbringen, bis sie sich nach getanem Werk nach draussen begab um ihr Instrument bis zum nächsten Einsatz kalt zu stellen.

Die löbliche und gottesfürchtige Tat wurde daher auch mit einem Beitrag im Harder Bürgerservice erwähnt, wobei dort aus Ehrfurcht vor unserer frommen Christmettbesucherin auf namentliche Erwähnungen verzichtet wurde.

Weihnachtsblasen

Auch dieses Jahr fand am 23.12. vor dem Krippenheim das traditionelle Weihnachtsblasen mit der Bürgermusik Hard statt.

Nach besinnlichen Musikstücken und zum Nachdenken anregenden Worten von Ilse Moser lud der Krippenverein Hard noch zur Jause und Glühwein ins Krippenheim ein.

Auf Einladung von Ilse Moser waren die Oldtimer der Feuerwehr Hard ebenfalls stark vertreten. Die Gemütlichkeit dieses Abends machte sich auch dadurch bemerkbar, dass die hartnäckigsten Gäste die Türen alleine hinter sich zu machen mussten, nachdem Ilse und Gerhard vergeblich um 1:30 die Sperrstunde einzuläuten versuchten.

So schön das Krippenheim auch geschmückt war, leider kam es wie schon mehrfach zuvor zur sinnlosen Sachbeschädigung. Diesmal wurde die Lichterkette des Weihnachtsbaums von Unbekannten zerstört, die von Günter installiert wurde.

Landesverbandstag in Buch

Am Landesverbandstag in Buch am 9. Januar 2011 nahm eine grosse Schar Harder Krippeler teil. In der liebevoll restaurierten Pfarrkirche der Gemeinde Buch verlasen Abt Kassian Lauterer und  Dekan Paul Solomon eine einleitende Messe. Nach Frühschoppen und Mittagessen folgten die obligatorischen Entscheidungen bezüglich der Organisation des Landeskrippenverbandes. Anschliessend konnte die leider zu seltene Gelegenheit wahrgenommen werden, bekannte Krippenfreunde aus den anderen Vereinen wieder zu sehen. Peter Magg wurde in die verantwortungsvolle Funktion des Kassaprüfers berufen.

Skirennen des Landesverbands in Buch

Wetterbedingt musste das Skirennen leider ausfallen, aber als Ersatzprogramm wurde ein unterhaltsames Preisjassen ausgetragen. Der Krippenverein Hard stellte sogar drei Manschaften auf, die das  restliche Publikum mit ihren Kostümen gemäss dem Vorsatz „leicht maskiert“ eindrucksvoll zum staunen brachten. Nicht in normaler Kleidung aber auch nicht maskiert kam der Krippenverein Rankweil, der aufgrund zu geringen Informationsflusses vom Ersatzprogramm nichts mitbekommen hat, wodurch die Rankler Mannschaft in kompletter Skimontur um jedes Auge kämpften.

Dennoch konnte die Harder niemand stoppen, nachdem bis Platz 7 (von 14 Mannschaften) noch keine Harder vorgelesen wurde, dachten wir in typisch bescheidener Harder Art schon, man hätte uns vergessen, doch die drei Mannschaften konnten nicht nur Rang 6 (Hedi, Marialuise, Ilse und Ruth) und Rang 4 (Ulli , Moni, Christian und Franz) für sich entscheiden, sondern wir konnten auch den Krippenverein Rheindelta bezwingen, wodurch Hard I (Harald, Dietmar, Christian und Gerhard) das Turnier für sich entscheiden konnte.

Nach dem Turnier wurde bei Waltraud noch auf ihren Geburtstag angestossen und das obligatorische Ständchen vorgetragen.

Lichtmesshock in Opfenbach

Wie auch letztes Jahr lud der Krippenverein seine Helfer mit Partner zum tradionellen Lichtmesshock ein. Diesmal ging es aufgrund der oben erwähnten Krippe nach Opfenbach ins Gasthaus Löwen, wo die Kirche von Ignaz aufgestellt ist. Nebst ausgezeichneter Bewirtschaftung und Kuchenstücken, deren Grösse jede Form von Appetit verhöhnte sorgte das lustige Zusammensein der Helfer für einen unterhaltsamen Abend und so wurde der Lichtmesshock wieder zu einem gelungenen Abschluss des Krippenjahres, das mit der Jahreshauptversammlung am 18. Februar schon bald wieder seinen neuen Anfang nimmt.

Als Abschluss der Chronik wünsche Euch allen ein schönes, unterhaltsames und vor allem gesundes neues Krippenjahr und viele weitere lustige, chronikfüllende Abende im Jahr 2011!

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